Optimierung der Produktion durch generative Fertigungsverfahren am 29. und 30.09.2014


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Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sich jedes Unternehmen der produzierenden Industrie mit generativen Fertigungsverfahren auseinandersetzen muss. Die Gründe liegen auf der Hand: Individualisierung, Ressourceneffizienz, Kreativitätsfreiräume, Co-Creation Angebote und schließlich Zeitvorsprünge in der Entwicklung.

Innovative Unternehmen aus dem Automobilbau, dem Flugzeugbau, der Medizintechnik oder dem Werkzeugbau haben bereits 3D-Druckanlagen in ihre Produktion – insbesondere für die Herstellung kleiner Losgrößen oder komplexer Bauteile – integriert.

Erhalten Sie wertvolle Einblicke in diese Erfahrungen und Erfolgsgeschichten – auf dem 2. Trendforum „3D-Druck“ am 29. und 30. September 2014 in Stuttgart. Die Praktiker sprechen u.a. zu diesen Themen:

  • 3D Systems GmbH: 3D-Drucken 2.0 – vom Prototyping zur Fertigungstechnologie
  • Hofmann Innovation Group GmbH: 3D-Druck im Werkzeugbau – Eingliederung des 3D-Druck in bestehende Prozessketten
  • LayerWise: Serienfertigung mit Generativen Verfahren im Metallbereich
  • robomotion GmbH: Lasersinterteile im Maschinenbau – Flexibilitätsgewinne durch generative Fertigungsverfahren
  • SpaceClaim Corporation: 3D-Druck beschleunigen durch effizientes Geometrie Handling
  • Automobilcluster Baden-Württemberg: Automotive-Industrie: Wie generative Verfahren die Produktion revolutionieren können
  • TÜV SÜD Product Service GmbH: Prozessvalidierung und Risikomanagement beim 3D-Druck in der Medizintechnik
  • Materialise GmbH: Ersatzteilproduktion erreicht bei Materialise das nächste Level

Profitieren Sie vom intensiven Austausch auf Augenhöhe und von vielen wertvollen Impulsen für die Umsetzung im eigenen Unternehmen.

Weitere Informationen sowie das Veranstaltungsprogramm stehen im Internet auf http://www.3d-druck-konferenz.de?cid=sot897

Geben Sie bei Ihrer Anmeldung das Kennwort „3DDRUCK“ an und erhalten Sie einen Rabatt von EUR 150,- auf den Konferenzpreis.